Das über sich selbst wissen....


Das über sich selbst wissen

Ziele setzen und sie verfolgen, das heißt Leben. Denn wenn wir keine Ziele haben, wehen wir nur wie ein Blatt umher das von Wind wirbelnd umher getrieben wird. Und wir wissen nicht wo wir uns hinbewegen sollen, da das schwanken, das ständige umher wirbeln uns schwindelig gemacht hat.....Sodass wir die Orientierung verloren haben.Die Sicht verschleiert. Und wenn wir einen Grund gefunden haben..etwas das wir tun. Egal was es ist. Wir werden endlich in der Lage sein die Bedeutung dahinter zu finden. Denn wenn man etwas tut, wenn man seinen Weg wieder gefunden hat, dann ist es so als sei man befreit.Es öffnet einem den Geist, macht einen für andere Dinge offen und interessiert. Der Trick ist, egal was du tust. Du willst tanzen, singen, egal was es ist. Tu es gut. Du magst die Schule nicht? Okay. Dann mag sie eben nicht. Aber war willst du tun? Wenn es immer ist ich mag dies oder das nicht ist. Dann wird man früher oder später alles ablehnen und man wird niemals etwas tun.  Und es ist gut wenn man eine spaßige, verrückte Zeit hatte. Aber wenn du es ernst nimmst, ist es nicht mehr länger gut. Nichts wird sich ändern, wenn man selber nichts dagegen tut. Wenn du dich wie der Boss fühlst weil du in etwas der beste bist. Weil du glaubst, das sowieso alles egal ist. Es gibt keinen großen Boss im Leben. Meistens steht man sich selbst im Weg. Ich meine, es ist nicht der stärkster Boxer im Ring der Welt  der gewinnt. Es ist derjenige der immer wieder aufsteht. Denn es gibt fast niemanden den es interessiert es ob du gut bist oder nicht. Die Realität ist komplett anders. Ich denke das Resultat von einem Ziel ist: zufrieden mit dem Leben zu sein und in der Lage zu sein von sich und der völligen Selbstbestimmung in seinem Leben. Es bringt nichts sich mit den Fragen zu quälen:

Wo ist der Ursprung des ganzen schlechten?

  Wie und warum hat es angefangen?

Wie und von wem wurde es kreiert?

Sei ehrlich mit dir selber. Akzeptiere dich selbst und andere. Die Vergangenheit egal wie sie war ist ein Teil von einem und macht einem zu jemanden. Verstecke dich nicht mehr, ducke dich nicht mehr vor allem weg. Blicke deinen Ängsten ins Gesicht und nimm Anteil an deinem eigenen Leben und das anderer. Hilf anderen die Hilfe brauchen, denn man selbst kennt es.  Sei einfach ein Mensch. Denn es ist doch so:

Was wir in der Zukunft tun werden und was wir sein werden ist wie eine Versammlung. Eine Ansammlung aus den Dingen die wir getan haben. Und jetzt tun. Man ist das was man ist, man sollte so sein wie man selber ist. Denn so ist man am besten.

ps. Hoffe die, die über meinen Block gestolpert sind, gefällt der Text. Freue mich immer über Kommentare^_^

6.2.14 18:51

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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andreas / Website (7.2.14 06:36)
Das Blatt im Wind; du bist die zweite die heute davon schreibt. Wie seltsam und ungewöhnlich das ist. Ich mag was du schreibst, es ist freundlich und schön. Was ist dein Ziel? Ich hoffe es geht dir gut gerade. Liebe Grüße!


CherryGlamour / Website (1.5.14 12:21)
Das Blatt im Wind, genauso das Herz wenn man liebt.
Es ist wunderschön geschrieben und sehr philosophisch.
Liebe Grüße CherryGlamour


Ani Beutel / Website (26.12.14 17:19)
Der Weg ist das Ziel? Oder brauchen wir wirklich ein festes Ziel?
Liebe Grüße Ani Beutel

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